erst titelt die taz onkel baracks hütte, falls ihr euch noch erinnert. „das ist rassistisch“ empörten sich promt viele im taz forum
und jetzt erreicht mich folgender kommentar aus den staaten, von genau jener person, die wir alle z.z. gern sein würden: eine, die dort lebt und wählen darf. WÄHLEN! und, was ist deren schluss?
…Obama (apropos Hoffnung) entpuppt sich als schlimmerer Sülzredner als es die Lieder von Roy Black je waren (bitte frag nicht, wo diese Assoziation jetzt herkommt, rudimentäre Restbestände meiner deutschen Kultur…)…
ich zeige mich geschockt von soviel schwärze in den gedanken! ist dieser rassismus noch tragbar? wohin schliddert das deutsche kulturgut? ist das rassismus roy black gegenüber? warum wird nicht auf howard carpendale herumgehackt?
und – für mich die frage: ist das da-sein wirklich dem in-der-welt-sein vozuziehen?
(ich füge im geiste ein kapitel ein, eine unterhaltung mit heidi egger über rassismus, musik und farbenlehre (aka auch adorno und goethe))
und wenn obama roy black ist, wer ist john mccain? wer hillary clinton? und was ist mit gitti & erika? ratlos.